Der Geist des Schönen

Der Philosophische Garten

Ein Einatmen und ein Ausatmen.

Ein Hauch von Gedanken und Ausdruck berührt den Moment,

 zart und doch wahr.



Ein Saphir über die Platte ...

... ja - es bleibt leicht und unbeeindruckt dabei.

Vielleicht ein Sinnieren, ein Wandeln, ein Folgen.

Etwas was einfach da ist und wieder verschwindet.

Ätherisch und unaufgeregt.

Ein Wandeln im Garten

In diesem Garten wird miteinander geschwiegen, gelauscht und geflüstert und laut gelacht. 

Mitunter begegnen uns Gedanken, die wirken, als kämen sie aus anderen Welten.

Diese Gedanken verzaubern den Blick auf alles, was bisher da war. 

Und vielleicht sind es auch kleine innere Wesen, die uns hier weit in eine andere Welt entführen.

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Bücher und eine Sanduhr auf einem Tisch, drum herum

Die inneren Gezeiten

Manche Bewegungen entstehen nicht laut. Sie kommen wie Gezeiten — leise, rhythmisch und tief. 

In diesem Moment darf sich in Dir wieder berühren, was vielleicht lange getrennt war:

Stille und Ausdruck. Klarheit und Sehnsucht. Halten und Fließen. Die inneren Gezeiten öffnen einen Raum, in dem Deine Polaritäten wieder in Bewegung kommen dürfen.

Und vielleicht überraschend vertraut.

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Ein Moment - ein Augenblick

wie ein Atemzug vorüber und doch nicht vorbei.

© 2026 Der Goldene Phönix - Christina Susanne Weitzel