jfkjfnjwnflwnfl
jnrlöjnrflkmlkwämf
förrnfnlkfelwmfäemwöm
Still.
Über Wochen hinweg.
In Resonanz mit Deinem eigenen Erinnern.
Du teilst einmal in der Woche, was für Dich spürbar, sichtbar und Moment geworden ist.
Und ich lausche mit.
Im Verlauf der neun Monde entstehen sieben persönliche Channelings — Worte im Wind.
Für Dich.
Sie erreichen Dich in der Woche nach der Begegnungszeit
und begleiten Dich auf Deinem Weg.
Im Mitschwingen mit dem, was sich in Dir bewegt.

Deine Erinnerungsmomente.
Die gemeinsamen Momente liegen nah beieinander,
damit das, was sich zeigt, bleibt und
Schicht um Schicht weiterwirken darf.
Berührungen der Quelle dürfen intensiv und wahr sein.
Doch sie brauchen danach Zeit.
Im Körper. Mit dem Wesen. In Dir.
Im mutigen Blick auf Dich selbst.
Dort beginnt Nähe zu Dir selbst.
Ein Moment für Dich und Dein Erkennen.
Du erhältst Wegweiser und Impulse für Deinen Weg und Deine Spuren des Wieder- Erinnerns.
Ein gemeinsames Channeln und Übersetzen Deiner inneren Stimme im Austausch und Abgleich mit mir.

Manchmal genügt ein einziger stiller Moment, damit sich etwas in Dir wieder verbindet.
Vielleicht leise. Körpernah. Und tiefer als Worte es greifen könnten.
Wie eine Erinnerung, die nach Hause kommt.
Der Spaziergang an der Lichtung sammelt, sichtet und sortiert, das was da ist - ohne alles entlarven und freilegen zu wollen.
Es ist ein Wandeln und leise Sprechen - damit Du darin Deine Wahrheit finden kannst.

Der eigene Weg erinnert sich auf vielen Ebenen.
Durch Bilder. Durch Sprache. Durch den Körper.
Durch innere Bewegungen,
die oft älter sind als Worte.
Und mit dem Gehen beginnen sich andere Ebenen zu öffnen.
Die Werke begleiten Dich.
Das Menschsein wird sicherer.
Darunter erscheint etwas Eigenes.
Der Blick auf Dich selbst beginnt sich zu wandeln.
Manches erinnert zuerst der Körper.
Leise.
Vor der Sprache.
Was in Dir klingt,
beginnt eine Form zu finden.
Eine Instanz an Deiner Seite, den Weg zu Dir zu finden.
Sie kommen um zu erinnern.
Sie sind da - bis Du Dich selbst erinnerst.
Manche Bilder tauchen auf - um weiter zu ziehen und doch einen Gedanken oder Atemzug zu hinterlassen.
Du folgst dem,
was sich in Dir zeigt —
und ich gehe ein Stück neben Dir.