Auf Deinem Weg folgst Du inneren Bildern,
Herkunftsspuren und Momenten alter Signaturen —
bewusst und unbewusst.
Und gleichsam begegnen Dir Dämonen und Erinnerungen vergangener Tage und Leben.
Etwas davon ist wahr.
Etwas, das Dich näher
zu Deinem eigenen Wesen führt.
Manches davon, das Dich abhält - Dich fernhält von Dir.
Und Dein Körper beginnt,
still darauf zu antworten.
Er wird Dein Wegweiser sein.
Über zwölf Monde entsteht ein geleiteter und begleiteter Weg.
In Erinnerung, Erfahrung und Integration.
Alleine Du mit Dir
und durch tiefe Begegnungen,
schriftliche Impulse
und Momente,
in denen etwas in Dir antwortet.
Dein Weg liegt unter Deinen Füßen,
doch gehen musst Du ihn für Dich selber...
Ich wirke als Quelle, als Wegweiser, als Begleitung, Gegenüber und Erinnerung.
Gebe Feedback, Impulse, Perspektiven und Geleit.
Und der Weg entfaltet sich in Dir.
Still.
Über Wochen hinweg.
In Resonanz mit Deinem eigenen Erinnern.
Du teilst einmal in der Woche, was für Dich spürbar, sichtbar und Moment geworden ist.
Und ich lausche mit.
Im Verlauf der 12 Monde entstehen 9 persönliche Channelings — Worte im Wind.
Für Dich.
Sie erreichen Dich in der Woche nach der Begegnungszeit
und begleiten Dich auf Deinem Weg.
Im Mitschwingen mit dem, was sich in Dir bewegt.

Jeden Mittwoch erreicht Dich ein schriftlicher Impuls für Deinen Weg.
Wie eine kleine Lichtspur innerhalb der neun Monde.
Im wöchentlichen Rhythmus erreichen Dich Aufgaben und Verpflichtungen - mitunter auch Erinnerungen.
Nicht jede Woche enthält einen neuen Pfad - doch keine Woche ist ohne Verpflichtung. - Dir selbst gegenüber.
Zu Beginn berichtest Du mir darüber - wenn Du merkst - dass es verankert ist - erzählst Du mir, was dadurch möglich geworden ist.

9 Schwellen in jedem Begegnungsmoment Deiner Reise.
Es gibt 4 Begenungsmomente an jeder Schwelle.
Die gemeinsamen Momente liegen nah beieinander,
damit das, was sich zeigt, bleibt und
Schicht um Schicht weiterwirken darf.
Berührungen der Quelle dürfen intensiv und wahr sein.
Doch sie brauchen danach Zeit.
Im Körper. Mit dem Wesen. In Dir.
Im mutigen Blick auf Dich selbst.
Dort beginnt Nähe zu Dir selbst.
Der Spaziergang an der Lichtung sammelt, sichtet und sortiert, das was da ist - ohne alles entlarven und freilegen zu wollen.
Es ist ein Wandeln und leise Sprechen - damit Du darin Deine Wahrheit finden kannst.

Ein Moment für Dich und Dein Erkennen.
Du erhältst Wegweiser und Impulse für Deinen Weg und Deine Spuren des Wieder- Erinnerns.
Ein gemeinsames Channeln und Übersetzen Deiner inneren Stimme im Austausch und Abgleich mit mir.

Du erfährst hier die Begegnung mit Deinem inneren Dämon - dem Balrog oder wie immer Du das beschreibst, was da häufig lauter in Dir pocht, als Dir lieb ist - und Deine leisen Stimmen in Dir übertönt.
Wir gehen tief und bleiben dran - bis die Momente des tiefen Atemzuges kommen.

Manchmal genügt ein einziger stiller Moment, damit sich etwas in Dir wieder verbindet.
Vielleicht leise. Körpernah. Und tiefer als Worte es greifen könnten.
Wie eine Erinnerung, die nach Hause kommt.
Auf Deiner Reise der Moment, nach dem Sturm, damit sich alles setzen kann - bis wir uns wieder begegnen.
Der Spaziergang an der Lichtung sammelt, sichtet und sortiert, das was da ist - ohne alles entlarven und freilegen zu wollen.
Es ist ein Wandeln und leise Sprechen - damit Du darin Deine Wahrheit finden kannst.

Der eigene Weg erinnert sich auf vielen Ebenen.
Durch Bilder. Durch Sprache. Durch den Körper.
Durch innere Bewegungen,
die oft älter sind als Worte.
Und mit dem Gehen beginnen sich andere Ebenen zu öffnen.
Die Werke begleiten Dich.
Das Menschsein wird sicherer.
Darunter erscheint etwas Eigenes.
Der Blick auf Dich selbst beginnt sich zu wandeln.
Manches erinnert zuerst der Körper.
Leise.
Vor der Sprache.
Was in Dir klingt,
beginnt eine Form zu finden.
Eine Instanz an Deiner Seite, den Weg zu Dir zu finden.
Sie kommen um zu erinnern.
Sie sind da - bis Du Dich selbst erinnerst.
Manche Bilder tauchen auf - um weiter zu ziehen und doch einen Gedanken oder Atemzug zu hinterlassen.
Du folgst dem,
was sich in Dir zeigt —
und ich gehe ein Stück neben Dir.